Wo: 16775 Löwenberger Land, OT Liebenberg

Richter:

  • Mario Hickethier (DEU)
  • Dirk Volders (BEL)
  • Ivan Lee (IRL)
  • Tomi Sarkkinen (FIN)
  • Caro Koch (DEU)
  • Fons Exelmans (BEL)

Mehr Infos unter German Cup 2018.

Was hab ich mich darauf gefreut endlich mal wieder in die Berliner Ecke zu kommen!! Nur vor der Anreise am Freitag Nachmittag graute mir ein wenig… dieses Grauen wurde wieder mal bestätigt 😉 Aber alles hat irgendwann ein Ende, auch eine Autobahnfahrt.
Dieses Jahr German Cup, ich wollte mit Gem teilnehmen, auch wenn mir von Anfang an klar war, dass das wohl so ne kleine Lotterie werden könnte. Mit Yumi, die bereits beständig in der O lief, kamen mir die Chancen größer vor den zweiten Tag auch erreichen zu können. Bei Gem ist das entweder genial oder chaotisch und sie hat einfach noch nicht sehr viel Erfahrung mit unterschiedlichem Gelände und auch bei größeren Distanzen verstehen wir uns oft noch nicht ganz 100%ig, aber was solls? Sie wirs ja nun dann erst 4 und hat noch etwas Zeit sich zu „festigen“ 🙂 Beim Spessart Cup, den wir mit unserem Team als kleine Probe mitgelaufen sind, hats recht gut funktioniert also stand die Entscheidung – Gem wird gemeldet und nicht Yumi (die zudem momentan relativ untrainiert ist weil ich meine Energien eher in das Kleine gesteckt hatte die letzte Zeit).
Ums gleich vorweg zu nehmen – wir durften am 2. Tag leider nicht mehr teilnehmen 🙁 Das waren dann doch einige nullen zuviel von der Gemsmaus und mir. Dennoch werd ich versuchen, die Aufgaben auch vom zweiten Tag so gut es geht zu erklären. Die Bilder von uns bei der Aufgabe 1 stammen von Doris Thiel und Jana Starke, vielen lieben Dank für eure Mühen und die Zeit – ich liebe solche Erinnerungen und ich denke, damit bin ich nicht alleine 😉
Wie auch letztes Jahr hatten wir einen Filmer dabei 😀 Ganz lieben Dank Franzi dass du das wieder übernommen hast!! Man sieht zwar nicht jedes Mal alles, aber das Gelände wird vielleicht ein wenig anschaulicher. Vom 2. Tag hab ich nur eine Aufgabe auf Video, die anderen drei werde ich versuchen zu erklären. Diesmal gibts also keine Bildchen von mir, ich bin froh wenn ich mich an die Aufgaben noch richtig erinnern kann!
Eine Änderung zu den vorherigen German Cups gab es noch – diesmal sollte, wenn ein Hund aus dem Team zuvor ein Dummy nicht gefunden hatte, der nächste Hund eben dieses Dummy arbeiten. Es wurde also nicht „ausgelassen“ sondern wenns blöd kam, mussten alle 3 Hunde aufs gleiche Dummy geschickt werden.

Dieses Jahr starteten im
Team 4:
A – Johanna Intemann (Deep Impact Audrey)
B – Tanja Gewies (TreasureYarden’s A.J. Gemstone)
C – Alexandra Lux-Mögle (Huels‘ Hunters Hazel Leni)
und damit waren wir gleich in der ersten Gruppe um bei Aufgabe 1 loszulegen.

Tag 1

1. Aufgabe: 1 Memorymark, 2 Blinds (Ivan Lee)
Man stand auf einem kleinen Hügelchen und zuerst wurde eine Markierung auf 12 Uhr im Wald geworfen. Es gab noch ein Blind rechts zu holen, welches nach der Markierung beschossen wurde und ein Blind links oben im Hang, das zuletzt beschossen wurde. Um beim rechten Blind volle Punkte zu bekommen, sollten die Hunde durch einen kleinen Tümpel gehen (gerade Linie). Dieses Blind wurde zuerst gearbeitet, danach das linke Blind und zum Schluss die Markierung.

Da keiner von uns dreien wirklich sagen konnte, dass der Hund auf jedenfall die gerade Linie durch den Tümpel nehmen wird, aber wir uns bei Gem die Chancen am größten ausrechneten, sollte Gem das rechte Blind arbeiten, Audrey das linke und Leni das Memorymark. Gem ging natürlich NICHT durch den Tümpel – dran vorbei is ja schließlich viel schneller 😛 und kam dadurch ab von der Ideallinie. Ich musste sie einmal stopen und weiter nach rechts bringen, was auch gelang. Dann war sie im Gebiet und hat auch zügig gefunden.

51/60 Punkte

2. Aufgabe: 1 Memorymark, 2 Blinds (Dirk Volders)
Im Gelände befanden sich 2 Wälle aus Ästen (Benjeshecken?). Ich glaube, als erstes wurde die Markierung hinter den zweiten Wall geworfen, danach ein Blind vorm zweiten Wall beschossen und zum Schluss ein weiteres Blind hinter dem ersten Wall in Verlängerung. Das Team musste vorher entscheiden welcher Hund was zu holen hatte und man konnte seinen Positionen wählen wie man gerne möchte. Am besten so, dass der Hund der die Markierung holen soll diese auch sehen kann. Es wurde zuerst das Blind vorm 2. Wall gearbeitet, danach das Memorymark und zum Schluss das 2. Blind vorm ersten Wall.

Als ich dieses Gelände das erste mal gesehen hab dachte ich nur OMG :O in sowas würde ich niemals freiwillig trainieren, käme mir gar nicht in den Sinn. Zuviel Totholz und Zeug dass da drin rumgelegen ist… naja… Gem sollte das letzte Blind holen. Als ich dran war, war ich mir unsicher wie ich sie am besten schicken sollte. Direkt ging nicht weil da dieser Wall war. Links am Wall nach oben und dann in der Entfernung stopen um sie rechts da drüber zu schicken? Diese Option kam mir nicht so schlau vor, der Hund ist weiter weg und so verliere ich sie auch schneller. Also besser erst übern Wall und dann gucken dass sie den auf der rechten Seite entlang läuft. Hab sie etwas schräg engesetzt, dachte dann weiß sie evtl sogar schon die Richtung in die sie zum Schluss gehen soll. Sie sprang drüber und is erstmal Richtung andres Blind und Mark gelaufen. Also gleich gestopt um links zu schicken, sie aber wieder die Richtung von vorher eingeschlagen. Also – Ruhe reinbringen – vom Plan abbringen – was einem da alles in kürzester Zeit im Kopf rumschwirrt ist echt wahnsinn. Ich hab sie also erst wieder etwas näher gepfiffen, dann hat sie mein links auch angenommen und als sie auf dem richtigen Weg war hab ich sie mit einem „go“ darin bestätigt, woraufhin sie richtig gas gegeben hat. Puh, das hat geklappt!! Danach hatte sie das Dummy auch gleich und kam zurückgerannt.


48/60 Punkte

3. Aufgabe: 1 Blind, 2 Memorymarks (Mario Hickethier)
Man wurde von Mario auf seine Positionen gestellt und sollte die Helfer im gegenüber liegenden Hang suchen. Als jeder sie entdeckt hatte, erklärte er, dass diese je eine Markierung werfen und wir danach mehr erfahren. Zerst wurde die Markierung auf 12 Uhr geworfen, danach auf ca. 14 Uhr. Als nächtes ging Mario zum Hund C und erklärte ihm, dass er nun ein Blind zu holen hatte und wo sich dieses befand. Es lag links, schräg an der Line vorbei nach unten, an einem großen Baum. Dieses sollte zuerst gearbeitet werden. Danch sollte Hund B das zuerst geworfene Memorymark auf 12 Uhr und zum Schluss Hund A das zweitgeworfene Memorymark auf 14 Uhr holen.

Hört sich soweit nicht schwer an, nur das Gelände is mitunter eben nicht so ohne. Dazu kommt, dass ICH zwar die Markierung, von der wir auch später erfahren haben dass wir sie zu holen haben, gesehen habe – Gem allerdings nicht die Bohne. Die rechte Markierng hab ich überhaupt gar nicht gesehen. Als Gem dran war, setzte ich sie also an und bekam sie auch in einem Satz in das Gebiet in das sie sollte. Aaaaaber und nun kommts das große aber… sie verfiel leider wieder in ihren Rennmodus und ist mehr gerannt als dass sie richtig gesucht hätte 🙁 Dazu kommt noch, ich kenne meinen Hund und hab nach dem ersten stopen gemerkt dass sie nicht so sucht wie sie sollte und hab gleich nochmal gestopt, woraufhin Mario zu mir sagte – jetzt lass sie doch mal suchen. Nur kennt Mario meinen Hund nicht 🙂 und ich hab in dem Moment nicht mehr drüber nachgedacht sondern sie dann eben mal machen lassen, was zu komplettem rumgerase geführt hat. Ende der Geschichte – Gem hat den Wald umgepflügt und war überall, aber nicht mehr an der richtigen Stelle – grrrrrrrr. Nach einiger Zeit sagte Mario dann auch verständlicherweise, dass ich sie nun zurückholen soll. Hat ja auch nicht mehr wirklich zugehört das kleine Speedy. Hätte sie die Markierung gesehen, hätte sie auch diesen Bereich besser gehalten, aber hätte hätte Fahrradkette, oder?? 😉


25/60 Punkte

4. Aufgabe: 2 Memorymarks, 1 Wassermark (Tomi Sarkkinen)
Hier durften die Teams ihre Positionen ebenfalls selbst setzen. Zuerst wurden 2 Markierungen von einem Helfer (zuerst nach vorne in Schmodder und dann nach hinten in dorniges Gestrüpp) geworfen. Danach ging ein Schütze vorne bei dem Teams von links nach rechts in Richtung Wasser und gab einen Schuss ab. Ein weiterer Helfer der im Bebüsch weiter rechts versteckt war, warf ein Dummy ins Wasser. Man konnte nicht viel sehen, aber das platschen war sehr laut zu hören. Dieses Wassermark durfte auch sofort gearbeitet werden. Danach sollten die beiden Memorymarks in dem unwegsamen Gelände geholt werden, die Reihenfolge war dabei egal.

Audrey machte das Wassermark, Gem danach eine der Markierungen und Leni die letzte Markierung weil Leni einfach gründlicher sucht als Gem. Als wir dran waren, machte Gem dort weiter wo sie zuvor aufgehört hat… anstatt klein zu bleiben, ging die großräumige Sucherei wieder los 🙁 Irgendwann kam sie mit dem vorderen Schmodderdummy im Fang wieder zum vorschein. Als sie fast wieder bei mir war, kam (wahrscheinlich von der Aufgabe 5) ein anderer Hund angerannt, der Gem so komisch angeglotzt hat, dass sie sofort das Dummy ausgespuckt hat. Aber Tomi meinte, das sei kein Problem. Viele Punkte sind bei uns durch die Rumrennerei sowieso nicht mehr übrig geblieben…


26/60 Punkte

5. Aufgabe: 1 Markierung, 2 Blinds (Caro Koch)
Man stand vor einem breiten Graben mit viel Totholz, auf der anderen Seite im Hang waren 2 Helfer zu sehen. Der rechte Helfer warf zuerst eine Markierung in einen zuvor beschriebenen Bereich (grüner Bewuchs in dem man den Hund halten sollte). Danach wurden die beiden Blinds beschossen, das eine befand sich etwas oberhalb von Helfer 2 und das dritte weiter links und zwar sehr weit nach hinten (vermute ich, bis dahin sind wir ja nicht mehr gekommen). Die Markierung sollte zuerst gearbeitet werden, danach das kürzere Blind und zum Schluss das lange Blind.

Nach einer laaaaangen Wartezeit von 2,5 Stunden waren wir alle total platt, dieses Warten ist immer tödlich :/ Konzentration irgendwie im Eimer oder Hunde verschlafen oder oder oder… naja, viel gibts hier über Gem nicht zu berichten. Wir hatten uns entschieden dass Leni die Markierung, Gem das kürzere Blind und Audrey das lange Blind arbeitet. Als Leni zur Markierung geschickt wurde, ging Gem nach vorne (auf dem Video siehts tatsächlich so aus als ob sie sehen möchte wohin Leni da so verschwindet…) dann sprang sie wieder zurück und danach an meiner Seite wie ein Flummi nach oben. Caro meinte nur zu mir – leinst du sie bitte an. Da hat sie schon etwas doof geguckt die kleine Gem, war dann allerdings brav wie ein Engel 😉 Womit wir bei unser 2. beigesteuerten 0 gewesen wären…


35/60 Punkte

6. Aufgabe: Doppelteam – Treiben, jeweils 1 Blind (Fons Exelmans)
Diesmal auf der Wiese mit 2 Teams, das Team mit der niedrigeren Nummer stand rechts, das andere links. Es gab zuerst ein Treiben bei dem die Helfer hinterm Hang verschwanden und man zum Schluss nur mehr die Dummies an der höhsten Stelle fliegen sah. Insgesamt 8 Dummies wurden geworfen, 4 davon wieder aufgehoben. Danach sollte das rechte Team ein Blind von links holen, das linke Team anschließend ein Blind von rechts. Dann denke ich abwechselnd Team 1 und 2 jeweils noch 2 Dummies aus dem Treiben.

Ganz am Anfang muss ich noch was zu dieser Aufgabe sagen, meiner Meinung nach waren die beiden Blinds nicht ganz gleichwertig vom Schwierigkeitsgrad her… das linke war sehr weit und der Wind kam fast schon von hinten. Das rechte lag am Waldrand und war (aus meiner Sicht) leichter zu winden und doch etwas einfacher insgesamt. Vielleicht war der Sinn dahinter, dass das linke Team es beim Blind etwas leichter hatte weil es länger warten musste? Ich weiß es nicht, nur dass ich nicht ganz verstehe wieso man es nicht gleichwertiger machen hätte können. 😉 Unsre letzte Aufgabe hat uns dann entgültig das Genick gebrochen. Wir hatten gesetzt, Audrey das lange Blind (da wir das rechts stehende Team waren), Gem und Leni ein Dummy aus dem Treiben. Leider hat Audrey das Dummy nicht gefunden, somit war ICH dran?! Äh und ich hatte nicht genau aufgepasst wo er erklärt hatte dass es war. Ich wusste nur wo Audrey war und dass es da immer hieß – mehr zum Rand. Hab sogar nochmal nachgefragt aber die Erklärung hats mir auch nicht leichter gemacht, im Endeffekt hab ichs an einer total anderen Stelle vermutet wie sich dann herausstellte, als Leni es gepickt hat. Gem hat Anfangs noch genau das gemacht was ich gesagt habe, ich dachte in diesem Wäldchen am Rand bekommt sie evtl. von rechts Wind. Dann hieß es auf einmal – nein die muss weiter auf die Wiese, also ich versucht sie auf die Wiese zu bekommen, worauf hin es wieder hieß nein weiter am Rand?! Ich war total verwirrt und nach ner Zeit hat Gem auch nicht mehr wirklich zugehört, ich wusste nicht was ich pfeiffen soll und wollte eigentlich auch nicht mehr, wenn ich nicht weiß wohin dann machts erst recht keinen Sinn. Nach einer kurzen Zeit in der sie im Wäldchen verschwunden war, sollte ich sie zurückholen. Dafür durfte sie danach noch eins der Dummies aus dem Treiben „retten“. Dort lagen ja nun 4 Stück da von unserem Team alle aufs Blind geschickt wurden. Ich hab sie gerne noch ein Dummy holen lassen, das hat sie auch schön gemacht was mich dann noch gefreut hat. Wenigstens hab ich sie hier nicht falsch eingeschätzt und hätte sie richtig gesetzt 😉


18/60 Punkte

So hatten wir insgesamt 5 Nullen gesammelt und wie sich herausstellte waren wir an Tag 2 leider nicht mehr dabei 🙁
Insgesamt: 203/600 Punkte

Ich hab mir die Aufgaben am Sonntag vom Tag 2 noch angeschaut und hoffe die Beschreibung einigermaßen wiedergeben zu können! Falls einem der an Tag 2 noch gestartet ist auffällt dass was falsch ist, bitte sagen dass ich das korrigieren kann.

Tag 2

1. Aufgabe: Walkup mit jeweils 1 Markierung (Ivan Lee)
Man machte einen kleinen Walkup im Wald, die beiden Helfer liefen links und rechts vor der Line mit. Zuerst warf der rechte Helfer eine Markierung die sofort zu arbeiten war. Es wurde wieder weitergewalked bis der linke Helfer eine Markierung war die sofort zu arbeiten war. Danch wurde wieder weitergewalked bis nochmals der rechte Helfer eine Markierung warf die sofort zu arbeiten war.

2. Aufgabe: 2 Memorymarks, 1 Blind (Mario Hickethier)
Das Team stand vor einer Senke und Mario sagte es werden 2 Schüsse mit Markierungen fallen, danach sagte er wie es weiter geht. Die erste Markierung fiel auf 10 Uhr, die zweite auf 12 Uhr, beide auf der anderen Seite der Senke ca. 60m Luftlinie in den Wald. Danach sollte Hund B mit Mario mitkommen, aussen vorbei zum Anfang dieser Senke, die mit Schmuddelwasser gefüllt war und viel Totholz drumherum hatte. Am Ende dieser Senke (ca. 60m) war das Blind zu holen. Danach sollte (vermutlich) Hund C die 2. Markierung und zum Schluss Hund A die 1. Markierung arbeiten.

3. Aufgabe: Doppelteam, Treiben am Wasser (Caro Koch & Fons Exelmans)
Die beiden Teams standen nebeneinander. Zuerst fiel rechts eine Markierung ins Wasser, dann geradeaus, dann links, dann über die Line, dann hinten. Das ganze wurde wiederholt bis dann zum Schluss 2 Wassermakierungen rechts, 2 geradeaus und 2 links im Wasser schwammen. Die Dummies direkt vor und hinter der Line wurden aufgehoben. Dann wurden abwechselnd von den Teams zuerst die beiden Wasserdummies links und rechts und zum Schluss die in der Mitte abgearbeitet.

4. Aufgabe: Doppelteam, Walkup mit Markierungen (Tomi Sarkkinen & Dirk Volders)
Der Walkup fand auf der Wiese statt. Jeder Hund bekam eine Markierung zu arbeiten. (Viel konnte man leider nicht sehen, da die Line recht schnell aus dem Sichtfeld hinter nem Hügel verschwand)

Wir haben uns dann am Sonntag, nachdem wir die Aufgaben noch angeschaut haben, einen schönen Tag gemacht. Ist tatsächlich auch mal sehr nett nur Zuschauer sein zu müssen! Und wie jedes Mal heißts – NACH dem GC ist VOR dem GC 😉 Mal sehen obs bei mir nächstes Jahr überhaupt klappt, das wird sich dann wohl erst Anfang nächsten Jahres rausstellen. Lust hätte ich ja schon!!!

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