Richter:

  • Thomas Hoffmann
  • Doris Hoffmann
  • Petra Behring


Diesen Herbst stand für Gem die BLP auf dem Programm. Nachdem ich am 16./17.09. keinen Platz ergattern konnte, aber noch VOR Meldeschluss erfahren hatte, dass eine Woche später in Augsburg noch Plätze frei sind, hab ich mich dort noch angemeldet. Eigentlich hatte ich für 23./24.09. schon fest für ein Trainingswochenende mit Zsolt Török zugesagt, zuvor hab ich natürlich abgeklärt ob es ok ist wenn ich einen Tag nicht kommen würde – war kein Problem also stand nun fest, BLP in 2 Wochen. Oh mein Gott… so viele Dinge die ich noch gar nicht wirklich geübt hatte und auch nicht mehr üben konnte bis zu dem Zeitpunkt, meine Nervosität war schon jetzt ziemlich groß und ich wünschte mir die Unbeschwertheit zurück, die ich mit Yumi vor 5 Jahren noch hatte!!
Ablegen, ausser Sicht gehen und dann schießen – tja, nie geübt, dann man mit 9mm. Gem blieb nicht liegen, richtete sich auf, aber kam zumindest nicht zu mir gelaufen. Wäre ja in Ordnung so. Das hab ich die letzten beiden Wochen noch vermerht geübt, konnte aber nie mit Schrot üben. Ein Faktor den ich tatsächlich in der Prüfnung überhaupt nicht absehen konnte, da nie ausprobiert. Wird sie auf ihrem Platz bleiben? Dann das zweite das ich nie ausprobieren konnte – Schussfestigkeit im Wasser. Allerdings hab ich mir da keine Sorgen gemacht, solange niemand meinen Hund trifft hat sie damit sicher kein Problem war meine Einschätzung dazu. Drittes Angstfach der Walkup, in der Prüfungsordnung hatte ich gelesen der Hund kann die BLP nicht bestehen wenn er den Führer anspringt. Tja, Gem macht sowas schon mal gerne wenn sie sehr angespannt und aufgeregt ist. Ein Faktor den ich auch überhaupt nicht in der Hand hatte… -> somit drei für mich uneinschätzbare Risikofaktoren, dementsprechend aufgeregt war ich auch schon bereits vor der Prüfung. Samstag früh um 03:30 Uhr aufgewacht und nicht mehr in der Lage gewesen einzuschlafen.

So waren wir aber auf jedenfall überpünktlich beim Suchenlokal 😉 Nachdem Ahnentafel und Leistungsheft abgegeben und Impfpass und Versicherungsnachweis gecheckt waren, wurden die Startnummern gezogen – ich wollte alles, nur nicht unbedingt die letzte Startnummer… und was hab ich gezogen? Natürlich die Nummer 4 und somit letzter. Naja, dann hald wie bei Yumi als letzter dran. Danach haben sich die Richter vorgestellt und alle grundlegenden Fragen geklärt und das „Tagesprogramm“ erklärt. Alle machten einen wirklich netten Eindruck und die Stimmung war fröhlich und gelöst, gut für die Nerven! Dann gings los, als erstes stand Chipkontrolle und Schussfestigkeit auf dem Plan, danach wurde mit den Waldfächern weitergemacht.

1. Haarwildschleppe im Wald
Bis meine anderen drei Mitstreiter ihre Sache hinter sich gebracht hatten, verging für mich eine Ewigkeit. Gem war sehr aufgedreht, ich versuchte nur mit zu erden und ruhig zu bleiben. Von Anfang an wollte Gem an der Leine ums verrecken nicht Fuss laufen. Um zu vermeiden in die ganze Situation noch mehr Stress für sie reinzubringen bin ich darauf kaum eingegangen, natürlich hat sie mich den ganzen Tag schön weiter hinter sich hergezogen. Ich wollte es aber auf keinen Fall riskieren sie vor dem Walkup zu sehr zu stressen, ne schlechte B Note ist besser als durchzufallen weil sie vor lauter Anspannung explodiert. Beim Anschuss viel zu hektisch wie eh und je, ich blieb aber ruhig und als ich das Gefühl hatte sie war auf der Spur hab ich sie losgelassen. Sie ist auch der beschriebenen Spur entlang gelaufen (yessss – nicht gleich sofort vorne irgend nen quatsch gemacht vor lauter hudelhudel dass ich nochmal ansetzen muss) und war dann recht schnell ausser Sicht. Dann hats für meine Begriffe etwas zu lang für eine 300m Schleppe gedauert bis Gem wieder mit Kaninchen zum vorschein kam. Ich vermute mal, als sie ausser Sicht war, ist sie von der Spur abgekommen.

2. Freie Verlorensuche (2 Kaninchen, 1 Ente)
Die ersten beiden Stücke hatte Gem recht schnell gefunden. Ich wollte sie eigentlich etwas weiter links ins Suchengebiet schicken, aber sie ist immer eher nach rechts gelaufen. Erst als sie rechts wirklich nichts mehr gefunden hat, hat sie auch mein nach links schicken angenommen und dann auch nicht lange gebraucht bis das letzte Stück drin war.

3. Ablegen und ausser Sicht gehen
Man sollte zuerst einen Waldweg frei bei Fuss entlang gehen, öfter seine Geschwindigkeit ändern und mindestens zweimal stehen bleiben. Dann den Hund an einem beschriebenen Platz ablegen und ausser sicht gehen um dann 2 mal zu schießen. Frei bei Fuss ist Gem schön mit mir mitgelaufen, komischerweise funktionierts ohne Leine wirklich besser als mit… Bei dem angegebenen Platz hab ich Gem dann abgelegt was sie brav gemacht hat. Ich hab mich NICHT beim Weggehen nochmals umgedreht, sondern bin stur nach vorne weggegangen bis ich die Richterin die für mich geschossen hat auf der rechten Seite in der Deckung gesehen hab. In dem Moment als ich die ersten Schritte gegangen bin, dachte ich gehört zu haben, dass sich Gem auf jedenfall aufgerichtet hat. Innerlich betete ich, dass sie sich nur hingesetzt hat und sitzen bleibt. Der erste Schuss – kein Hund kam gelaufen. Beim zweiten Schuss hats mich selbst SO gerissen xD ich wusste doch dass noch einer kam, aber die Anspannung… wieder kam kein Hund gelaufen – jaaaaa wie stolz ich war als ich aus der Deckung wieder zum Vorschein gekommen bin und gesehen hab, dass Gem ganz aufmerksam an der Stelle saß an der ich sie abgelegt hatte. Da war ich sehr sehr stolz auf sie und einfach nur froh das erste Angstfach überstanden zu haben!!!

4. Leinenführigkeit
Man sollte zusammen mit Hund an der Leine zwischen den Bäumen durchlaufen, mal schneller und mal langsamer. Es wurde geprüft ob der Hund den Führer dabei behindert oder gut mitläuft. Ich weiß dass Gem es besser kann, am Samstag konnte sie es nicht 😉 Sie ist schon ein paarmal in die Leine gerannt, am Baum sind wir allerdings nicht hängengeblieben.

5. Standtreiben
Ich kann mich gar nicht mehr richtig erinnern, dass das so lange gedauert hat damals bei Yumi. Und ich finde wir standen schon recht nah beisammen, für jeden Hund wurden nacheinander 2 Schrotschüsse entweder vom Hundeführer selbst oder von einer Person die sich hinter dem Hundefüher befand abgegeben, währen vor einem im Wald das Treiben abgelaufen ist. Dadurch dass wir so nah beisammen waren, waren die insgesamt 8 Schüsse schon ganz schön laut und heftig, ich war froh als es rum war, dermaßen angespannt sah Gem noch nie aus. Zum Schluss hat sie auch noch angefangen, beim sitzen mit ihrer Rute wie wild zu wedeln, bei ihr KEEEEIN gutes Zeichen 😉 Aber es hat ja funktioniert 😀

Da die Waldfächer nun vorbei waren, haben die Richter uns unsere Prädikate genannt. Gem bekam bei der Schleppe ein „gut“, Verlorensuche „sehr gut“ und Art des Bringens „gut“. Nun war ich mir auch sicher, dass sie später auf der Schleppe wo sie nicht mehr sichtbar war wohl Probleme hatte auf der Spur zu bleiben, denn im sichtbaren Bereich sah es für mich noch sehr gut aus. Aber wiegesagt, da es so lange gedauert hat bis sie mit dem Kaninchen wieder zum Vorschein kam, dachte ich mir schon sowas in der Art.
Jetzt wurde erstmal Mittagspause gemacht. Ich konnte mich überhaupt nicht mehr dran erinnern, dass die BLP bei Yumi dermaßen nervenaufreiben und anstrengend war. Die nächsten Fächer waren alle Feldfächer.

6. Federwildschleppe
Diesmal hats beim Anschuss nicht ganz so optimal geklappt, ich hab Gem im falschen Moment losgelassen und sie ist erstmal eine Schleife gerannt, um dann wieder auf die Spur zu kommen. Der Rest war dann ganz gut 🙂

7. Einweisen
Auf dieses Fach hatte ich mich schon sehr gefreut – endlich mal was, wo ich mir sicher war dass es in jedem Fall gut klappen wird! Ich konnte mir den linken Punkt sehr gut merken, da in der Verlängerung ein etwas markanteres Büschchen stand. Beim rechten Stück hatte ich kaum Anhaltspunkte und versucht mir den Winkel zum dahinterliegenden Maisfeld zu merken. Aufgrund des Windes entschied ich mich dafür, als erstes das linke Stück zu arbeiten, auch wenn ich mir hier sicher war dass ich es in jedem Fall wiederfinden würde. Also Gem geschickt – sie war perfekt auf der Linie und im Wind, alles aufgegangen 😀 😀 Als sie auf höhe des Stückes lag, bekam sie Wind, hat sich sofort eingedreht und musste nur mehr picken. Dann auf das schwierigere Stück nach rechts. Beim schicken fiel mir auf, dass sie zu weit links lief und dort keinen Wind bekommen konnte. Als ich dachte, sie wäre ungefähr auf Höhe des Stücks hab ich sie gestopt und nach rechts rüber geschickt. Sie war SO brav, hat sofort gestopt und ist nach rechts. Dann ist mir aber aufgefallen, dass ich sie schon viel weiter hinter laufen hab lassen, als ich eigentlich gedacht hatte, da hab ich mal wieder Schwierigkeiten gehabt die Entfernung richtig einzuschätzen. Also hab ich sie nochmal gestopt und näher suchen geschickt. Hat sie auch wieder brav gemacht und es dauerte nicht lange, dann hatte sie das Stück. So brav die Maus!

8. Walkup mit Feldmarkierung
Dieses Fach gabs damals bei Yumi noch nicht. Vorher wurde ich tatsächlich nochmals drauf hingewiesen, dass schon aufgefallen ist, dass mein Hund mich sehr gerne mal anspringt und ich solle bitte ganz arg drauf achten, dass er das in diesem Fach eben nicht tut. Es hat seine Gründe weshalb das nicht sein darf – das verstehe ich auch absolut!! Würde ich eine Waffe führen wäre es fatal wenn mein Hund mich dann anspringt… man ist also durchgefallen falls das hier beim Walkup passiert. Die nicht arbeitenden Hunde gehen zuerst angeleint mit. Puh, es war ein Kraftakt für mich, da Gem keine Lust hatte an der Leine auch nur einmal normal neben mir herzulaufen… Ich hab mich nicht getraut ihr auch nur einen millimeter Spielraum zu lassen und sie dementsprechend kurz genommen, dass ich eingreifen könnte bevor sie Ansätze macht hochzuhüpfen. Sie ist in der Leine gehängt wie ein Ochse während des laufens, nur beim Sitzen war sie brav. Unangeleint wäre wohl leichter gewesen, sie hat übrigens den kompletten Walkup kein einziges Anzeichen gemacht hochzuspringen, nur allein das Wissen dass sie es schonmal getan hat, hat mich so unter Druck gesetzt dass ich mich kaum mehr zu atmen traute. Wir waren ja als letzte dran, vor der Markierung durfte ich sie ableinen. Sie hat brav gewartet bis ich sie geschickt habe und auch gut markiert. Sie musste nur in dem Bewuchs tatsächlich etwas länger suchen bis sie das Stück aufnehmen konnte, aber sie blieb dabei sowas von klein, sie hatte es auf jedenfall in der Nase. Nachdem sie mit der Ente wieder bei mir war und wir anleinen durften, viel mir dermaßen ein Stein vom Herzen. Das zweite absolute Angstfach haben wir ebenfalls geschafft, nun fehlten nur mehr die Wasserfächer.

Bevors einen Ortswechsel zum Wasser gab wurden noch die Prädikate verteilt. Gem bekam beim Einweisen „sehr gut“, Schleppe „sehr gut“, Standruhe „gut“, Merken „sehr gut“ und Art des Bringens „gut“. Noch eins zur Art des bringens, bereits früh wurde darauf hingewiesen, dass besonders hierauf geachtet wird. Also der Hund soll vorsitzen und die Beute schön ausgeben, ohne nachzufassen oder ähnliches. Ich verlange von Gem normalerweise nie dass sie sich hinsetzt, deswegen kams für mich auch nicht in Frage das in der Prüfungssituation zu verlangen, das hätte ich wirklich vorher üben müssen, aber das ist mir nicht wichtig. Leider wurde sie mit jedem Stück Wild, das sie apportierte, etwas fester in ihrem Griff und wollte auch aufs Kommando „aus“ nicht einfach ausgeben, weswegen ich mich dazu entschieden hab, einfach emotionslos in den Fang reinzugreifen da ich nicht rumdiskutieren wollte. Das erklärt aber auch weshalb Gem bei der Art des Bringens kein sehr gut bekommen hat, das ist in der Tat noch ausbaufähig! Nun gings ab zum Wasser 🙂

9. Wassermarkierung mit Schuss aufs Wasser
Auch ohne es vorher geübt zu haben – Gem hatte damit keinerlei Probleme. Nein eher im Gegenteil, ich hatte das Gefühl sie fand die auf dem Wasser abprallenden Schrotkügelchen sogar noch so interessant, dass sie noch schneller an diese Stelle schwimmen wollte. Sie kam brav zurück mit der Ente und wenn sie nass ist, ist auch die Abgabe nicht so schwierig weil sie sich ja schütteln will und deswegen froh ist das Teil loszuwerden 😉

10. Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer
Die Hunde mussten ein kleines Stück nach unten zum Weiher und dann erstmal durch einen kleinen Schilfgürtel bevor sie überhaupt ins Wasser kamen. Da Gem die letzte war, war dort natürlich das Schilf auch schon runtergedrückt – hier hatte sie mal einen Vorteil 😉 Ich hab sie also angesetzt und rübergeschickt. Brav ist sie bis rüber zum Schilf geschwommen, ich hab einmal „Such“ gerufen, aber sie ist erst durch durchs Schilf weiter nach üben in Richtung Feld. Ich hab kurz gefragt ob ich sie denn zurück pfeifen darf jetzt, da sie ja viel zu weit ist (das mit dem Pfeifen auf jagdlichen Prüfungen ist nämlich auch nicht so leicht, da ist man leicht mal durchgefallen wenn man es zum falschen Zeitpunkt macht…), natürlich dürfe ich sie wieder her holen, sie ist ja zu weit. Also hab ich sie näher gepfiffen und hab dann einmal den Suchepfiff gemacht, woraufhin der Richter gleich gesagt hatte – ok das ist genug 🙂 Ich hab dann sehr schnell gemerkt wieso er das gesagt hat – an der Stelle lag nämlich die Ente!! Gem hatte sie auch schon in der Nase, aber musste sich erst noch durchs Schilf kämpfen, bzw. eine Stellung finden, wie sie nun am besten ans Stück ran kam. Aber sie hat sich durchgekämpft und kam dann auch schon mit der Ente zurückgeschwommen. Juuuuuuhuuuuuuuuu!!!!! Wir haben bestanden!!!!!

Bevors wieder ab ins Suchenlokal ging, gabs noch die Prädikate für die Wasserarbeit. Verlorensuche im Schilf „sehr gut“, bringen der Ente „sehr gut“. Eindeutig die Arbeit, die uns mit am besten liegt. Könnten doch noch ein paar mehr Wasserfächer einführen hihihi 😉

Im Suchenlokal wurde dann gespeist und fleißig Punkte gezählt. Gem hatte mit 339 Punkten den 3. Platz geschafft, ich freu mich wirklich seeeeehr darüber, die BLP bestanden zu haben!!!! Mit den Prädikaten war ich total einverstanden, nur bei einigen Punkten hätte ich Gem mal einen oder zwei mehr oder auch weniger gegeben, in der Quintessenz wäre ich aber wohl auf ein ähnliches Ergebnis gekommen hätte ich uns selbst richten müssen 🙂 🙂 🙂
Herzlichen Glückwunsch allen meinen Mitstreitern, Suchensieger Phinegean Coda of Golden Summerby Hf Christian Böse-Baer, punktgleich Jobeshill Kimi Hf Kristin Paul und Crosswind’s Dawn Colors Hf Michael Heckel, war ein wunderschöner und lustiger Tag mit euch! Alle 4 haben bestanden und waren einfach nur froh dass sich die Mühen gelohnt hatten glaube ich.

Vielen Dank allen Beteiligten für diesen gelungenen Prüfungstag!

Zensuren:
12 Punkte = hervorragend
11 – 9 Punkte = sehr gut
8 – 6 Punkte = gut
5 – 3 Punkte = genügend
2 – 1 Punkte = mangelhaft
0 Punkte = ungenügend

Nicht bestanden wenn keine Leistung erbracht wird in:

  • Nutzwildschleppem
  • Verl. Suche im deckungsr. Gew.
  • Bringen von Nutzwild

und bei:

  • Beeinflussung des Hundes am Stück
  • Nichtselbständigem Bringen
  • starker Schussempfindlichkeit
  • Schuss- oder Handscheue

Folgende Punkte wurden im einzelnen vergeben:

lfd. Nr.
Prüfungsfach FWZ LZ UZ
1.
Waldarbeit
Haarwildschleppe 300m 2 07 14
Freie Verlorensuche 3 St. Nutzwild 3 10 30
Art des Bringens von Nutzwild 2 08 16
2.
Wasserarbeit
Verlorensuche im deckungsr. Gewässer 3 10 30
Stöbern der Ente (fakultativ) 3 X X
Bringen der Ente 2 09 18
3.
Feldarbeit
Einweisen auf 2 St. Federwild 3 10 30
Federwildschleppe 200m 2 09 18
Standruhe 3 08 24
Merken 3 10 30
Art des Bringens von Federwild 2 07 14
4. A
Gehorsam
Allgemeines Gehorsam 1 10 10
Verhalten auf dem Stand 1 10 10
Leinenführigkeit 1 09 09
Folgen frei bei Fuß 1 10 10
Ablegen 1 10 10
4. B
Arbeitsfreude 3 10 30
4. C
Führigkeit 2 10 20
4. D
Nasengebrauch 2 08 16
Gesamtnummer der Urteilsziffern von (1. – 4.) 339
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