25./26.05.2013 WT M + Team Tyrolean Cup

Wo: Seefeld (Tirol)

Richter:

  • Renate Berger (A)
  • Barbara Bachleitner (A)
  • Jörg Mente (D)

Mehr Infos zu den Ergebnissen beim ÖRC

Auf den TC habe ich mich schon seit geraumer Zeit gefreut 😀 Am Samstag früh um 05:00 Uhr kamen Andrea und Barney zu uns und wir fuhren im Convoy los nach Tirol – freie Fahrt, kein Regen. Vor dem Wetter hatte ich etwas Schiss, es wurde das ganze Wochenende über viel Regen angesagt und sehr geringe Temperaturen. Zitterwetter sozusagen… pünktlich um kurz nach 07:00 Uhr kamen wir auf dem Parkplatz bei der Wildmoosalm an und konnten gleich noch ein Stückchen laufen damit die Hunde sich lösen konnten. Dann folgte die Anmeldung, große Begrüßung von lieben Menschen die ich schon länger nicht mehr gesehen hab – das ist das Schönste an solchen Events, man trifft sich endlich mal wieder 🙂 🙂 ….auch wenn meistens zum quatschen dann doch leider zu wenig Zeit bleibt….

Nach der offiziellen Begrüßung wurden die Teams ausgelost. Wir kamen ins Team 11 (ein Traumteam ^^) bestehend aus:
L – Regina Enzinger mit Elating Eden of enchanted garden
M – Tanja Gewies mit Akoya aus der Perlenbank
S – Christina Jachert-Maier mit Come Fast Nobless

Wir machten uns also auf zu unseren ersten 3 Aufgaben für den Samstag Vormittag und starteten bei Aufgabe 2. Die Aufgabenbeschreibung werd ich jetzt trotzdem in der numerisch richtigen Reihenfolge schreiben. Ich hoffe noch alles richtig im Kopf zu haben, übernehme aber keine Gewähr für die tatsächliche Richtigkeit im Ablauf und der Genauigkeit. Ich schreibe es einfach so, wie ich mich daran erinnere 😉 Sollte jemandem ein Fehler auffallen, kann er/sie mich gerne darauf hinweisen dann wird der Text berichtigt!

1. Aufgabe: Barbara Bachleitner
Zuerst Wassermarkierung mit Schuss, danach erneut eine Markierung mit Schuss in weiterer Entfernung, gefolgt von einem Schuss aufs Blind in eingezäuntem Gebiet
L – der HF ging daraufhin zusammen mit Hund und Richter noch etwas aufs Wasser zu und durfte dann schicken
M – nachdem das L-Gespann fertig war, durfte diese Markierung ebenfalls gearbeitet werden
S – zum Schluss das Blind mit dem Sprung über den Zaun

Die Markierung für Yumi war für meine Begriffe sehr weit entfernt und nicht so gut ersichtlich. Dann war ja auch noch eine kurze Zeitspanne dazwischen, in der das L-Gespann die Wassermarkierung gearbeitet hat. Die Hunde mussten zuerst eine gerade Strecke laufen und dann durch morastähnliches angesammeltes Wasser schwimmen (beim direkten Weg), danach ein wenig einen Hang nach oben zwischen kleinen Latschen durch und oben auf dem kleinen Plateau war dann das Dummy. Der Helfer warf von etwas weiter unten nach oben. Ich hatte Bedenken, dass Yumi durch dieses Wasser nicht so wirklich durchgehen wird, bis mir jemand die beruhigenden Worte sagte – ach wirst sehn, das checkt sie zu spät dass da Wasser ist, bis dahin ist sie schon drin… (Danke Claudia 😉 😉 ) und genauso war es dann auch – hehe. Yumi is losgedüst und platsch war sie im Wasser. OK, sie ist dann nicht die direkte Linie weitergeschwommen sondern hat sich etwas nach rechts gedreht dass sie aus dem Wasser wieder rauskam. Dann ist sie in der Latschengruppe verschwunden, aber ich konnt sie immer wieder sehen – sie war auf dem richtigen Weg also hab ich sie gelassen. Auf den Hang hat sie sich dann von rechts schräg nach links in Richtung Helfer hochgearbeitet und war fast auf dem Plateau angelangt. Dort hat sie bereits ihre Nase eingesetzt und ist schnell an die Stelle gekommen an der das Dummy lag. Dann kam sie wieder zurück. Wow, ich war echt begeistert, ich musste garnix machen 🙂
L 20/20 Punkte, M 20/20 Punkte, S 19/20 Punkte

2. Aufgabe: Jörg Mente
Treiben im Wald der sich vor den Gespannen befand, danach
L – der Hundeführer musste eins der Dummies aus dem Treiben selbst aufheben während der Hund sitzen blieb. Dann folgte eine kleine Suche in Gebiet mit kniehohen Latschen, aber an einer anderen Stelle als das Treiben direkt rechts neben den Gespannen
M – Blind linker Hand des Waldes, ungefähr dort wo das Treiben begonnen hatte
S – Blind rechts am Wald vorbei
beide Blinds wurden zuvor während des Treibens beschossen (unter anderem, es vielen noch mehr Schüsse).

Das war ja unsere erste Aufgabe des Tages, dementsprechend nervös war ich. Im Normalfall legt sich die Nervosität nach der ersten Aufgabe – gottseidank 😉 Unser L-Hund hatte etwas länger mit der Suche gebraucht und ich dachte schon Yumi explodiert jetzt gleich. Sie war total angespannt. Ich schick sie mit Voran an die Stelle die mir Hr. Mente zuvor erklärt hat und merk schon beim loslaufen dass sie nicht durchlaufen wird. Ihr Kopf war schon so weit unten, das ist nie ein gutes Zeichen weil sie da schon versucht irgendwas zu riechen. Sie ist dann nach rechts von der Linie abgekommen, hat sich aber stopen lassen. Nur danach hat sie mein schräges Voran nicht ganz richtig angenommen und ist in den Wald gelaufen. Grml da war ich mal wieder viel zu langsam…. und ich war in dem Moment so perplex, dass ich nicht mehr wusste was ich tun soll. Bis die liebe Christina zu mir sagte ich soll sie wieder rausholen – ja klaaaar xD xD xD ….oft sind die klarsten Sachen einfach nicht ersichtlich weil man ein Brett vorm Kopf hat. Ich hab sie also wieder hergepfiffen und als sie vom Wald draußen war nochmal mit nem schrägen Voran wieder auf die Linie geschickt. Diesmal klappte es und als sie im Suchengebiet angekommen war, hatte sie das Dummy auch gleich gefunden und kam zurück.
L 14/20 Punkte, M 16/20 Punkte, S 18/20 Punkte

3. Aufgabe: Renate Berger
Beginn mit Walkup, dann
L – Markierung die sofort gearbeitet werden darf
Weiter mit Walkup, es fiel erneut eine Markierung
S – Blind etwas weiter nach links an der Markierung vorbei
M – durfte dann die Markierung arbeiten

Uiuiui… Yumi und Walkup bei Workingtests – das is jedesmal ne kleine Katastrophe. Nicht so sehr das laufen am Bein, eher wenn dann der Schuss ertönt und die Markierung fällt. Sie bleibt stehen beim Schuss, ist dabei aber schon etwas vor mir (damit sie ALLES ALLES sehen kann….) und setzt sich dann hin. Dabei ist sie allerdings meistens eben viel zu weit vorne und sitzt nicht neben meinem Fuss sondern seitlich vor mir. Das erschwert allerdings dann das schicken. Naja, da im Team sowieso unser L-Hund immer zuerst arbeiten durfte, kam jedesmal wenn dieser geschickt wurde der Blick zurück zu mir und dann kam sie rückwärts neben mich gerutscht, um dann bei der nächsten Markierung wieder nach vorne zu rutschen -_- Das hin- und hergerutsche hat sich übrigens die ganzen Tage mal weniger, mal mehr schlimm durchgezogen, was uns sicherlich ebenfalls einige Punkte gekostet hat. Ich hab schon vieles versucht, bisher aber noch nicht die Patentlösung gefunden, dem ein für alle Mal ein Ende zu bereiten. Aber ich werd die Hoffnung nicht aufgeben das endlich in den Griff zu bekommen 😉 Bei dieser Aufgabe musste Yumi ja gleich zwei Hunde abwarten und als sie endlich ihre Markierung holen durfte hatte sie durch das Hin- und Hergerutsche natürlich auch nicht mehr richtig auf dem Schirm wo diese lag. Deswegen musste ich sie etwas einweisen. Und als sie dann zurückgelaufen kam… grml… hats den Anschein gemacht als würd sie jetzt ein Spiel draus machen, der Kopf mitsamt Dummy ging immer weiter nach unten, die Vorderpfoten wurden nach oben gerissen beim laufen – ich hab sofort energisch den Hierpfiff eingesetzt, woraufhin sie auch gottseidank den Kopf wieder hochnahm. Trotzdem hat sie das Dummy sehr schlampig getragen und dadurch eine megaschlampige Abgabe hingelegt. Fr. Berger hat mir danach erklärt, dass unsere Punkte beim Tragen, der Abgabe und der Unruhe verloren gingen – echt verständlich !!!
L 20/20 Punkte, M 15/20 Punkte, S 19/20 Punkte

Dann folgte erstmal die Mittagspause. Wobei das Schnitzel mit Pommes wirklich saulecker war, mich aber (zusammen mit der Wärme in der Wildmoosalm) so richtig schön müde und träge gemacht hat xD

4. Aufgabe: Barbara Bachleitner
L – Beschossene Markierung (ca 60-70m?) die in die Nähe eines Baumes geworfen wurde und sofort gearbeitet werden durfte
M – blind nach links an den Waldrand mit niedrigen Latschen, dort war ein Dummy zu suchen und zu bringen.
S – Beschossene Markierung sehr weit nach rechts, das in eine Wiese ohne Anhaltspunkte fiel und die sofort gearbeitet werden durfte.
M – nochmals an die vorherige Stelle schicken und ein weiteres Dummy bringen lassen.

Unsere letzte Aufgabe des Tages, ich war zu dem Zeitpunkt schon so müde dass ich mich nicht mal mehr dran erinnern konnte was meine beiden Teamkollegen machen mussten. Gottseidank hat Regina mir ausgeholfen 🙂 Ich konnte zuvor den Werfer beobachten, als er zwei Dummies an die Stelle geworfen hat wo Yumi später hinsollte. Also wusste ich ebenso, dass dort 2 Dummies lagen. Also hab ich vorsichtshalber beim ersten Retrieve den Kommpfiff verwendet. Yumi hat das andere Dummy ganz sicher dort liegen sehen, aber gottseidank nicht getauscht. Trotzdem war sie etwas zögerlich, mir kams so vor als wüsste sie nicht genau welches der beiden sie jetzt nehmen soll.
L 18/20 Punkte, M 18/20 Punkte, S 17/20 Punkte

5. Aufgabe: Jörg Mente
Die Gespanne standen hinter einer Reihe kleiner Latschen. Während Hr. Mente noch die Aufgabe erklärt befand sich ein Helfer rechter Hand der Gespanne, welcher dann auf einmal Geräusche machte und ein Dummy warf, um es dann selber wieder aufzuheben. Danach
L – beschossene Markierung hinter der Latschenreihe (der L-Hund konnte glaub ich die komplette Flugbahn sehen) die sofort zu arbeiten war.
M – beschossene Markierung etwas weiter hinten über die alte Fallstelle, die Flugbahn war durch die Latschen sehr eingeschränkt
S – beschossenes Blind noch weiter hinten, über beide Fallstellen

Also die Fallstelle hat Yumi mit absoluter Sicherheit nicht gesehen denn die Latschen waren höher als ihr Kopf. Als wir dran waren schick ich sie, sie zögerte weil mein Apportkommando anscheinend anders als normal klang, dann ist sie doch losgefetzt. Da sie aber sichtlich keine Ahnung hatte wo das Dummy hingefallen war, hab ich sie gestopt und eingewiesen.
L 18/20 Punkte, M 16/20 Punkte, S 19/20 Punkte

6. Aufgabe: Renate Berger
L – beschossene Markierung in der Verlängerung der Line linker Hand der Gespanne, die sofort zu arbeiten war
M – beschossenes Blind auf ca. 11 Uhr
S – beschossenes Blind auf ca. 1 Uhr in noch weiterer Entfernung als das M-Blind

Fotos: Brigitte Kaltenböck
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Das hat Yumi wieder schön gemacht, wenngleich ich eigentlich was anderes wollte xD Also unser Blind lag bei einer kleinen Bäumegruppe. Ich schick Yumi dort hin, sie möchte rechts an dieser Bäumegruppe vorbeilaufen, ich hatte vor sie DAVOR zu stopen, was aber misslang weil mein Pfiff zu spät kam, da war sie bereits hinter den Bäumchen und ich hab sie nicht mehr gesehen. Also sofort Kommpfiff und als ich sie wieder gesehen hab, sofort den Suchenpfiff, denn sie war direkt an der Stelle an der das Dummy liegen sollte. Sie nimmt die Nase während des laufens runter und pickt 😀 Perfekt 😉 😉
L 20/20 Punkte, M 20/20 Punkte, S 17/20 Punkte

Die ersten 6 Aufgaben des Tages waren geschafft, unser Team war sehr froh dass niemand eine 0 hatte 🙂 die Stimmung war sowieso super und alle waren dann müde. Als mein Zimmer in der Pension bezogen war, wollte ich nur noch schlafen…
Nächsten Tag dann ein kleiner Schock als ich aus dem Fenster sah – es hatte geschneit UND DAS IM MAI :O

So sah es auf der Moosalm aus als ich dort angekommen bin am Sonntag

Dann wurde zuerst gemeldet, ob jemand aus der Einzelwertung ins Stechen musste und danach die momentanen Ränge der einzelnen Teams. Wir staunten nicht schlecht dass wir bis dato auf Rang 3 waren, die Verteilung war jedoch sehr eng – Platz 20 und 1 unterschieden sich in 20 Punkten wenn ich mich richtig erinnere, jeder konnte somit noch aufholen 🙂
Das Wetter verbesserte sich zunehmend, es kam sogar die Sonne raus und es wurde ein sehr schöner Sonntag! Zwar nicht so warm, aber immerhin nicht nass und grau 😉

7. Aufgabe: Jörg Mente
L – Markierung die übers Wasser auf eine Landzunge fiel, durfte sofort gearbeitet werden.
M – Blind das ebenfalls auf dieser Landzunge, etwas weiter hinter der alten Fallstelle in kleinen Latschen versteckt war.
S – Blind viel weiter nach hinten, linker Hand vorbei an der Landzunge
beschossen wurde dabei nur die Markierung.

Das war die Zitteraufgabe von Christina und mir, wir hatten beide Bedenken dass unsere Hunde da durchs Wasser gingen wenn sie ebenso die Chance haben daran vorbeizulaufen. Der Einstieg war aber so schön flach dass wirklich beide Hunde reingingen und auch wieder durchs Wasser zurück kamen 🙂 Yumi lief leider viel zu weit nach hinten und verschwand im Wald – mir ist aufgefallen, dass sie mit jeder Aufgabe weniger gut auf den Stoppfiff gehört hat >_< Aber sie war zumindest schonmal richtig auf der Landzunge, ich hab sie wieder weiter nach vorne ins Suchengebiet bekommen und da hat sie auch gleich gefunden. Es gab trotzdem viel Abzüge, Hr. Mente bemängelte ihre extreme Unruhe, bei der Aufgabe war sie wirklich wieder sehr schlimm (vermutlich wegen des Wassers, da ist sie sowieso immer viel angespannter). Ich musste sie diesmal auch ermahnen dass sie wieder zurück an meinen Fuss kam und nicht nen Meter vor mir zu sitzen hat, da ging nichts mehr von selbst. Und als dann unser S-Hund gearbeitet hat war sie ja nass und hat sich die ganze Zeit geschüttelt, blieb dann neben mir stehn - trotzdem is die Gefahr, dass ihr irgendein Schalk einfällt wenn sie nass ist extrem hoch. Ich muss das üben dass sie sich auch hinsetzt wenn sie nass ist, einfach mehr Ruhe reinbringen 🙂 L 20/20 Punkte, M 14/20 Punkte, S 17/20 Punkte

8. Aufgabe: Renate Berger
Zuerst ein Treiben im Wald linker Hand der Gespanne. Daraufhin kurzer Walkup.
L – sollte ins Treibengebiet geschickt werden, an einer Stelle welche die Richterin vorher bekanntgab war ein Dummy ausgelegt welches zu bringen war.
Weiter mit Walkup (etwas schneller) entlang am Wald
S – Schuss und Markierung in weiter Entfernung welche sofort gearbeitet werden durfte
M – sollte den Waldrand linker Hand nach verbleibenden Dummies absuchen

Yumi ging bei der Suche etwas zu tief in den Wald rein, so musste ich sie öfter wieder rauspfeifen. Man durfte in ca. 5-10 Meter (maaan ich bin so schlecht im Schätzen…) Entfernung vom Waldrand mitgehen. Fr. Berger meinte dann zu mir, so bis dahin, also bin ich wieder zurück gegangen und hab Yumi nochmals absuchen lassen und siehe da – sie hat das Dummy gefunden 😉
L 20/20 Punkte, M 18/20 Punkte, S 17/20 Punkte

9. Aufgabe: Barbara Bachleitner
L – Beschossene Markierung welche sofort zu arbeiten war
Danach fiel erneut ein Schuss und ein Dummy in weiterer Entfernung
M – sollte das Blind welches sich auf dem Weg zur Markierung befand bringen (Dummy war für den HF ersichtlich)
S – sollte zum Schluss die Markierung arbeiten.

Yumi ist direkt in die Richtung des Blinds gelaufen und als sie an der Stelle war hat ein Suchenpfiff gereicht, sie hat die Nase runter und sofort gepickt. Und dann passierte es, kurz bevor sie wieder bei mir war musste sie dringend pinkeln – ich könnt mich jetz noch in den Arsch beißen dass ich davor nicht noch ein Stückchen mit ihr gelaufen bin :/ Naja, trotzdem schön gemacht kleine Maus!!
L 18/20 Punkte, M 17/20 Punkte, S 20/20 Punkte

Insgesamt Team: 485/540 Punkte, 2. PlatzEinzel: 105/120 Punkte, sehr gut, 9. Platz

Wow – und ich kanns jetzt noch nicht mal richtig fassen – unser Team hatte tatsächlich den 2. Platz gemacht !!! Es war so schön mit euch Regina und Christina, unser Team war sehr entspannt und niemand hätte es dem anderen übel genommen wenn mal was daneben gegangen wäre. Sind ja keine Maschinen unsere Hundis 🙂
Vielen Dank an die supertollen Organisatoren Werner Rudig und Dagmar für dieses wunderschöne Wochenende! Ebenso vielen Dank an unsere netten Richter, alle Helfer und das gute Essen auf der Wildmoosalm. Es war ein rundum gelungener TC’13 und ich werde sicher wiederkommen…… 😀

Foto: Brigitte Kaltenböck_MG_1703-3-2
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